Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Installation, Anmeldung, Fehlerbehebung und Best Practices für ChurchCRM.
Kurze Antworten auf häufige Fragen zu Einrichtung, Betrieb und Fehlerbehebung in ChurchCRM.
ChurchCRM bietet kein eigenes Hosting an — es gibt keinen Cloud-Dienst oder verwalteten Server des Projekts, bei dem man sich anmelden könnte. Sie sind selbst dafür verantwortlich, eine Umgebung für die Software bereitzustellen. ChurchCRM unterstützt ausschließlich den LAMP-Stack (Linux, Apache, MySQL, PHP) und muss daher in einer Linux-Umgebung betrieben werden. Wenn Sie keinen Server haben, stehen Ihnen trotzdem zwei praktische Optionen zur Verfügung.
Shared Hosting (für die meisten Gemeinden empfohlen): Ein Shared-Hosting-Konto bei einem gängigen Anbieter (Hostinger, Bluehost, SiteGround, DreamHost u. v. m.) läuft unter Linux und liefert alles, was ChurchCRM benötigt — PHP, MySQL und Apache — für ca. 3–10 € pro Monat. Die meisten Anbieter beinhalten Softaculous, das ChurchCRM mit wenigen Klicks installiert. Das ist die häufigste Konfiguration und macht ChurchCRM für Ihre gesamte Gemeinde von jedem Gerät aus zugänglich.
Lokaler Computer mit Docker (für Tests oder Einzelnutzung): Der einfachste Weg, ChurchCRM lokal auf Windows, Mac oder Linux zu betreiben, ist Docker — es stellt automatisch die richtige Linux- und LAMP-Umgebung bereit, ohne manuelle Serverkonfiguration. Docker Desktop ist kostenlos und das offizielle ChurchCRM-Docker-Image richtet alles mit einem einzigen Befehl ein. Die wichtige Einschränkung ist, dass eine lokale Installation nur auf diesem einen Computer zugänglich ist — andere Mitarbeitende können sich nicht von ihren eigenen Geräten anmelden, es sei denn, sie befinden sich im selben lokalen Netzwerk.
Falls die Kosten ein Thema sind: Mehrere Hosting-Anbieter haben Tarife unter 5 €/Monat, die ChurchCRM problemlos für eine Gemeinde jeder Größe betreiben.
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